• Jordanien

    Aqaba in Jordanien, das Wadi Rum und die weinenden Götter

    Judith flog zurück nach Wien und nach den windstillen Tagen mit ihr in Dahab, zog der Wind wieder auf und ich um. Von unserem Zimmer, mit der mächtigen Kuppel aus Ziegelsteinen, siedelte ich in Jörgs Hotel in eine hölzerne Koje und konnte mich für einen Tauchgang zum Blue Hole fertigmachen. Das Blue Hole ist, neben dem Canyon, der bekannteste Tauchplatz in der Nähe Dahabs und für einen Tauchfrischling, wie meiner einer, auch eine gute Wahl. Zwar kann man hier zig Meter nach unten tauchen, muss man aber nicht. Ich bleibe derzeit noch auf 18 Meter Tauchtiefe beschränkt, da noch ein wenig zu unerfahren mit meinen 4 Tauchgängen. Freue mich aber…

  • Jordanien

    Die Rückeroberüng der Ümlaute

    Die liebe Jüdith brachte sich nicht nür selbst und eine Kärtner Jause nach Dahab, söndern auch für jeden von üns Reisenden ein neues Netbook.Dürch unzählige Stünden des Sitzens in Internetcafes in den Ländern ünserer Reise, die mit Stromausfällen, Verbindungsünterbrechüngen, lärmenden Kids beim önline-Spielen vön Ego-Shootern und schlüssendlich mit dem Verlust vön geschriebenem Text sich doch nervraubend darstellte, häben wir jetzt ein nützliches Werkl parat. Dank der tatkräftigen Ünterstützung vön Röländ, der für üns die Compüterinstallation übernahm, funktioniert nün alles reibungsloser (ausser wenn Jörg sein Netbook überfördert und dieses nür mehr Dienst näch Vörschrift mächt). Hoch leben die schönen Umlaute und das viel geschmähte ß!!!

  • Aegypten

    Sinai, Dahab, das Tauchen und die schoene Judith

    Mit einem der motormarodesten Busse der aegyptischen Fernverkehrflotte fuhren wir von Luxor ab nach Scharm el Sheikh am Sinai. Wie uns die sehr langsame Fahrgeschwindigkeit schon am Anfang verriet, wuerde die vom Fahrer versprochene Fahrtdauer von 14 Stunden auf keinem Fall einzuhalten sein. Mit 50 km/h Vollgeschwindigkeit zockelten wir also zuerst Richtung Rotes Meer nach Hurghada und dem Meer entlang zum Suez-Kanal. Sobald es ein wenig aufwaerts ging, machte sich zuerst ein beissender Motorengeruch breit und dann musste auf der Steigung mehrmals angehalten werden, um dem mueden Motor mal eine Verschnaufpause zu goennen. So bildeten wir ein Verkehrshinderniss, welche schwerstbeladene LKWs muehelos ueberholen konnten und unser Bus, so kam es…